Wählen oder lieber doch nicht wählen, RB..wie liebe ich Dich doch nicht oder die Ukraine

Alle Jahre (oder doch eher Monate) wieder kommen sie, die Wahlen. Dieses Jahr geht es also um unser erblühendes Sachsen und um Europa!

Ehrlich sieht da noch Jemand durch? Wer hat welche Kompetenzen? Nach welcher Meinung geht es nun? Welche Interessen stehen denn im Vordergrund? Oder inwieweit entscheidet denn die Partei, wer diese Fragen zu beantworten hat? Und, und, und….

Eins vor weg. Die Parteien stellen Ihre Kandidaten auf und diese haben in erster Linie „Ihre“ Partei zu vertreten. Und diese haben dann das SAGEN! Da können diese sich vor der Wahl noch so verbiegen. Aber eine CDU verfolgt (in erster Linie)  nun einmal nicht die Wünsche des Volkes, eine noch weiter Rechts stehende AfD schon gar nicht! FDP, SPD oder die Grünen? Einfach mal deren Programme durchlesen. Da bleiben ja noch die Linken. Normalerweise müssten die doch  neue Mitgliederzahlen in Scharen haben. Kaum eine Partei hat eine klare Position, andere glauben sich den Erfolg über eine populistische Linie verschaffen zu müssen. Und was macht die Linkspartei. Zunächst kommt kaum ein Anderer außer Gysi aus seiner schützenden Stellung hervor. Themen wie Energiewende, Mindestlohn oder Ukraine oder Syrien müssten doch ein Jungbrunnen für einen jeden streitbaren Sozialisten sein. Doch gibt es diese, außer Gysi, wirklich. Und selbst der wirkt zunehmend populistisch, weil den „demokratischen Strukturen“ verbunden. Und es geb noch so viel mehr.

Genau deshalb ist meine Wahl vor der Wahl!

RB Leipzig, ich meine natürlich die Rasenballer. So ein Siegeszug, solch ein Triumph, solche Feierlichkeiten. Wenn es eine Stadt verdient hat mit einem solchen Verein beglückt zu werden, dann wohl nur das aufstrebende Leipzig. Nur blöd,  das die DFL, die für die Lizensierung der beiden höchsten Bundesligen zuständig ist, den Daumen senkt. Zunächst! Wieder greift die populistische Schiene, wird übertrieben, beleidigt und Horrorszenarien herbei geredet. Dabei kann es doch gar nicht sein. Ein Ösi bei den Ossis und dann noch mit viel Kohle, da kriegen wohl ein paar Herren Angstzustände. Aber vielleicht wird auch alles nicht so heiß gegessen. In diesem Sinne tut der sachliche Leitartikel von G. Schäfer in der LVZ vom 09.05. gut.

Ja und nun mein Thema Nr. eins – die Ukraine

Je länger ich den Irrsinn dort beobachte, um so mehr verhärtet sich mein Verdacht wer eigentlich DER ANHEIZER ist. Es ist nicht die EU, obwohl die wiederholten Mal einen hilflosen Eindruck macht. Es ist auch nicht Putin, der sich meinem Vernehmen nach sehr zurück hält. Hat mal jemand gefragt was die Amis dort suchen? Die haben keine Einbußen durch die Russen zu fürchten, wohl aber die Europäer. So schlagen sie doch gleich 2 (oder vielleicht 3) Fliegen mit einem Schlag. Einerseits vergrößern sie ihren Einflussbereich und schaden auf der anderen Seite ihren „Verbündeten“. Denn was den USA die Partnerschaft wert ist und hilflos die europäischen ihnen ausgeliefert sind, hat spätestens die NSA-Affaire gezeigt. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde!

Doch wo sind hierzulande die Solidaritätsbezeigungen zur Ukraine und den Russen. Eine faire Berichterstattung findet, wenn überhaupt, in den östlichen Printmedien statt. Da wird einem slawischen Volk die Hure einer sogenannten demokratischen Gesellschaft aufgezwungen, ohne dabei Begebenheiten zu bedenken. Wer zahlt denn eigentlich die Zeche beim Aufbau der „Demokratie“? Onkel Sam reibt sich hinterm großen Teich vergnügt die Hände. Vielleicht gibt es ja doch noch einen kleinen Krieg und die Volkswirtschaft würde gleich mit angekurbelt werden. Man stelle sich nur einmal das Szenario vor, wenn die Russen Ähnliches in Mexiko machen würde…..

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Der Fussball boomt an der Körner Grundschule in Leipzig vom 10.09.2010

Fast 20 Jahre ist es her, dass sich die Günt(h)ers aus dem damaligen Engelsdorf aufmachten um an der Theodor Körner Grundschule in Leipzig-Paunsdorf den jüngsten Schulkindern in einer Schul AG die Sportart Fussball näher zu bringen. Mehrere Fliegen wurden doch damit mit einem Schlag getroffen; die Kinder bewegten sich, sie freuten sich weil sie sich austoben konnten, sie durften ohne Nörgeln Fussball spielen, die Schule war um ein attraktives Angebot reicher und hatten somit auch ein kleines aber feines Druckmittel.
Einen angenehmen Nebeneffekt hatte das Unternehmen der Sportfreunde Misslitz und Gossmann für den Verein Lok Engelsdorf aber auch. Er gewann neue Mitglieder an Fussballspielern und auch Übungsleitern.

Über die Jahre hinweg entwickelte sich aus einer „Kooperation Schule-Verein“, zur reinen Schul AG, bis zu einem Angebot (GTA) einer Ganztagesschule. Geändert hat sich an dem Grundgedanken jedoch wenig – die Liebe und Freude am Fussballspielen soll den Kindern beigebracht werden. Als 2006 G.Misslitz schwer erkrankte sprang für Ihn Andreas Scholl in die Bresche und führte dessen Arbeit seitdem weiter. 2008 wurde die Körner GS Ganztagesschule und die AG nun als GTA „Fussballspielen nach Regeln“ ein fester Bestandteil im Angebot. Jährlich zweistellige Teilnehmerzahlen zeigen das Interesse an diesem.

So auch im Schuljahr 2010/11, wo sich 13 ABC-Schützen fürs Fussballspielen entschieden. Neu ist allerdings seit diesem Jahr, dass daneben eine AG für die Schüler der 2. und 3. Klasse angeboten wird. Der GTA Leiter bekam durch den engen Umgang mit Kindern und Eltern deren Wunsch mit, dieses Angebot auf ältere Kinder zu erweitern und lief mit diesem Ansinnen bei der Schulleiterin Frau Helfer offene Türen ein. So findet seit 2 Wochen Donnerstags nach dem GTA-Kurs für die Jüngsten eine weitere Übungsstunde statt. Die Resonanz ist gewaltig! Mitlerweile 19 Kinder haben sich für die wöchentliche Trainingseinheit entschieden, mit Tendenz nach oben.
Diese Kinderschar kann natürlich ein Trainer nicht allein bändigen. Deshalb ist es umso schöner, dass mit Herrn Jens Stein ein weiterer linzensierter Trainer das Training leitet und weitere Eltern beim Transport der Kinder von Turnhalle zum Hort und auch umgekehrt und sich an der Betreuung der Kinder beteiligen.
Natürlich soll auch nicht der sportliche Ehrgeiz zu kurz kommen. Deshalb werden monatliche Spiele organisiert und auch Hallenturniere durchgeführt.
Der jährliche Sporthöhepunkt bildet das Kinderfussballfest in Leipzig-Abtnaundorf im Sommer. Bei der letzten Teilnahme sprangen ein 6. und 7. Platz für die „Paunsdorfer Teufelskicker“ heraus.

Leipzig hat nun weniger Einwohner als Dresden in Sachsen vom 21.08.2010

Leipzig ist erstmals seit 1990 in der Einwohnerzahl hinter Dresden zurückgefallen. Territorial sowieso zu den kleineren Großstädten zählend hatte sie Ende April 1100 Einwohner weniger als Dresden wo insgesamt 517.700 Einwohner gezählt werden konnten. Der Grund war eine höhere Geburtenrate und weniger Wegzug in Dresden.

Published in: on August 23, 2010 at 14:32  Schreibe einen Kommentar  
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Auch der kleine Fussball in Leipzig rollt wieder vom 13.08.2010

Endlich ist es geschafft das „Zeit totschlagen“ am Wochenende ist zu Ende. Denn der Ball rollt auch wieder bis zu den tiefsten Ebenen. Dabei ist fast nichts mehr so wie es im vergangenen Jahr war. Doch der Reihe nach:
Es gab im (Fußball-)Freistaat eine tiefgreifende Strukturreform. So fallen mit Beginn der Saison 2010/11 die Bezirksverbände komplett weg die Bezirksligen und -Klassen wurden direkt dem Sächsischen Fussballverband untergeordnet. Im männlichen Erwachsenenbereich bleibt die Bezirksliga in ihrer alten Zusammensetzung erhalten während die Bezirksklassen ihre vorerst letzte Saison erleben. Im Nachwuchsbereich fielen die Bezirksklassen (D-A) und die Altersklasse E dagegen komplett sofort dem Rotstift zum Opfer.
Die regionalen Ligen sind weiter unter der Obhut von nun insgesamt 13 Kreisverbänden. Viel Arbeit und Tohuwabohu auch in Leipzig. Der Leipziger Bezirksverband (LFV) wurde zum 30.06. aufgelöst. Auf dem Verbandstag des Stadtfussballverbandes der Stadt Leipzig am 25.06. wurde eine neue Führungsspitze mit Heiko Sander als Präsidenten gewählt. Während es im Erwachsenenbereich alles beim Alten blieb wurde die Nachwuchsligen in den Altersklassen E-B jeweils um die Stadtklasse erweitert.
Am 29.07. begannen mit den ersten Pokalspielen bei den Männern quasi die Saison. Dieses Wochenende ziehen in der Stadt die Frauen mit ihrer ersten Pokalrunde und einige E-Mannschaften mit der Ausscheidungsrunde im Pokalwettbewerb nach. Ab dem Wochenende 21./22.08. hat der Fussball dann auch wieder alle anderen Mannschaften eingefangen.
Ebenfalls mit den Wettkämpfen beginnen die beiden anderen verbliebenen Kreisverbände (von vorher 5). War eigentlich ein Ziel durch den Wegfall der Bezirksklassen auch die Anfahrtswege zu verringern so darf das bei Fahrten z.B. zwischen Auligk nach Roßwein oder Lissa nach Oschatz in Frage gestellt werden!

Nasses Wochenende zum Schulanfang in Sachsen vom 09.08.2010

Fast genau 8 Jahre nach dem Jahrhunderthochwasser 2002 in Sachsen hat der Wettergott wieder zugeschlagen. War damals vornehmlich das Erzgebirge so wie der „Nasse Sack“ Tschechien und Polen betroffen so regnete es sich diesmal im gewaltigen Ausmass Im Lausitzer Gebirge und im Isergebirge ab. Schier unmöglich gehaltene Wassermassen wälzten sich schon am Freitag aus dem Zittauer Gebirge in die Ortschaften hinab und machten Gebirgsbäche zu reißenden Strömen.
Doch noch schlimmer wütetete das Wetter im benachbarten Tschechien und Polen. Die Neisse wurde zum wilden Strom ganze Ortschaften wurden dort von der Aussenwelt abgeschnitten. Hier machte es sich bemerkbar dass die Kammlagen des Isergebirges durch die jahrelange Luftverpestung der Kraftwerke im Dreiländereck entwaldet wurden.
Offenbahr zeigten die Lehren aus der Jahrhundertflut ihre Wirkung denn die Bürger reagierten meist besonnen und die staatliche Hilfe lief gut organisiert an.
Feuchte Füsse bekamen dagegen mehrere Schulanfänger. In Chemnitz wo in der Region das Wetter auch schon am Freitag wütetete wurde sogar eine Schulanfangsfeier abgesagt weil ein ganzer Stadtteil unter Wasser stand. Im Raum Chemnitz gab es auch leider 3 Tote.

Um Leipzig machte das Regenwetter wiederholt einen grossen Bogen. Doch ganz ungeschoren kam die Messestadt auch nicht davon. betroffen war aber hier der Sport. Das heißersehnte Lokalderby zwischen Lok und Sachsen mitlerweile in der 5. Liga angesiedelt musste abgesagt werden weil die zum Schutz vorgesehenen Polizisten in der Krisenregion gebraucht wurden. Das es ohne nicht gehen wird bewiesen einige „Fans“ in den Foren ihrer Vereine wo teilweise haarsträubende Meinungen zu Tage traten.

Impressum

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Andreas Scholl
Untere Eichstädtstr. 1c
04299 Leipzig
Tel. 0341 26343093
Email: info@ha-scholl.de
 

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Published in: on August 4, 2010 at 13:56  Schreibe einen Kommentar  
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Meine Tätigkeiten

Jawohl, natürlich ist als erstes meine Firma zu nennen.

Die HA Scholl betreibt im mitteldeutschen Raum eine Billard- und Kickerservice und bietet darrüber hinaus einen Onlineverkauf von Sportartikeln an.

Ein langjähriges Steckenpferd von mir ist das Schreiben und auch das Reimen. Sind meine dichterischen Ergüsse schon leicht angegraut, so habe ich mich mit Berichten von Turnieren und Spielen im Fussball auf diversen Homepages und in Foren „Fitgehalten“.

Deshalb ist es für mich besonders interessant als Stadtreporter für Partner von just-info.de zu präsentieren.

Andys Welt!

Hallo Freunde,

16.08.2012

 

auf den folgenden Seiten möchte ich vorstellen. Was ich mache, an was ich arbeite und ein bischen auch wie ich lebe.

Zuhause bin ich seit 55 Jahren in „Klein-Paris“, also Leipzig. Eine Stadt wo sich Tradition und Schönheit mit Idealismus gepaart mit Grössenwahn die Hand geben. Man kann sie lieben, man kann sie hassen. Ich gebe zu, bei mir ist beides zu Hause.

Eine Stadt voller architektonischer eingerahmt zunehmend auch in landschaftlicher Schönheit, hat durchaus das Flair zu Goethes Zeiten wieder erlangt. Aber klar doch, diese Schönheit hat auch Schattenseiten.

Aber ja doch, ich will ja über mich sprechen.

Also ich bin ein selbständiger Einzelhändler Logo neu , bin nebenbei im Fussball aktiv. als Übungsleiter in einer Schule.

Besuchen kann man mich auch bei und Andreas Scholl

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